Heute ist unser letzter Tag in Bologna und Morgen geht es weiter mit dem Flixbus erst nach Genua und dann mit der Bahn nach Rapalle. Unsere Wirtin dort heißt Alessandra und wir haben schon Kontakt miteinender gehabt.
Freitags findet auf der Piazza dell´ 8 Agosto ein großer Markt statt und wir gehen hin. Das heißt wir fahren wieder mit dem Bus Nummer 11 bis vor den Markt.
Der ganze Platz ist voller Marktstände. Es gibt Kleider, Taschen, Schuhe, Unterwäsche, Artikel für Haushalt und Mobiltelefone und vieles mehr. Dabei findet man vom Ramsch bis zu qualitativ hochwertigen Dingen alles. Karin kauft sich eine Handtasche, die wohl in Italien angefertigt worden ist und eine Hose. Wir laufen kreuz und quer über den Markt und beobachten die Leute. Da gibt es große Stände mit vielen ungeordneten Kleidungsstücken und drumherum stehen jede Menge Leute und suchen was heraus. Und dazu preist ein Verkäufer mit dem Ruf "prezzi prezzi" seine Ware an. Leider gibt es keine Lebensmittelstände und keinen Kaffee, so dass wir diesen außerhalb des Marktes in einem Cafè trinken. Vorher drehen wir aben noch eine Runde im "Parco de Montagnola" der nördlich des Marktes beim Busterminal ist.
Wir gehen dann wieder Richtung Zentrum und suchen ein Restaurant zum Mittagessen. Wir finden die "Trattoria Caffé del Rosso". Dort ist es ziemlich voll und das Personal hat alle Hände voll zu tun. Im Restaurat nebenan sitzt dagegen niemand. Etwas was wir öfter beobachtet haben. Karin bestellt sich überbackenen Aubergingen und ich Lasagne Bolognese. Es schmeckt beides sehr gut trotz dem Massenbetrieb. Auch innen ist das Restaurant nämlich voll.
Das Bezahlen in Italien (zumindest in des Städten, wo wir jetzt waren) funktioniert geschickt: Entweder wir bekommen gleich einen Beleg mit unsere Speisen und Getränken oder wir sagen, dass wir bezahlen wollen und bekommen dann einen. Mit diesem gehen wir dann zur Kasse und bezahlen. Ein geschickte Einrichtung, da die Kellner kein Geld mit sich herumschleppen müssen.
Anschließend gehen wir weiter Richtuung Zentrum, da wir um 16:30 Karten für den Torre di Asinelli haben. Mit vielen anderen steigen wir die 498 engen Treppenstufen auf den Turm. Oben ist es zwar voll aber der Blick über die Stadt ist dafür überwältigend. Noch heute kann man viele Türme sehen und früher sollen es mal viel mehr gewesen sein.
Jetzt haben wir erstmal genug und gehen gemütlich nach Hause. wir wollen ein wenig ausruhen und abends noch auf einen Apritivo auf die Piazza San Stefano. So machen wir das auch. Der Aberitivo ist zwar etwas teurer dafür gibte aber auch Brot, Chips, Nüsschen und Oliven dazu.
Sonntag, 31. März 2019
Ravenna
Es ist Donnerstag und wir haben schon länger beschlossen. heute einen Ausflug nach Ravenna zu machen. Unser Frühstück ist wie immer gut. Den Espresso verlängern wir mit Wasser, so haben wir mehr Flüssigkeit. Den richtigen Espresso heben wir uns für mittags auf.
Der Zug nach Ravenna braucht eine gute Stunde und wir fahren wieder mit dem Bus 11 bis zur Autostationi, von wo es ca. 100 Meter bis zum Bahnhof ist. Eine freundlichen Angestellte der Bahn erklärt uns den Automaten und wir bekommen unser Biglietti. Diese müssen vor Fahrtantritt immer entwertet werden, sonst sind sie nicht gültig. Die Zugfahrt durch die Poebene ist unspektakulär und wir kommen viertel nach elf in Ravenna an.
Was für ein Gegensatz zu Bologna - er könnte größer nicht sein. Keine alten Gebäude, keine Arkaden, selbst die engen Gassen sind hell! In Bologna ist es die ganze Stadt, die uns in ihren Bann gezogen hat, in Ravenna sind es einige Kulturdenkmäler, die schon über 1500 Jahre alt sind.
Vom Bahnhof laufen wir geradeaus die Viale Farini Richtung Piazza del Popolo, weil wir beim Uffici Informazione Turistica einen Stadtplan holen wollen. Unterwegs kommen wir an der Basilika di San Giovanni Evangelist vorbei und statten ihr einen Besuch ab
Auf der Piazza del Popolo gibt es viele Wurst-, Käse- und Brotstände, bei denen man probieren kann. Ein wenig probieren wir und vertrösten die Verkäufer auf später. Wir trinken erstmal einen Kaffee und schauen dem Treiben zu.
Ravennas Kirchen sind für ihre Mosaiken berühmt. In fast jeder findet man welche. Also geht es zuerst zur Basilika di San Vitale und dann zum Mausoleo die Galla Placidia. Es ist schon überwältigend, was da an Wänden und Decken für Gemälde aus Mosaik sind.
Weiter geht es zum Battistero degli Ariani und zur Basilika San Apollinare Nuovo.
Auffallend sind die Massen an Schülern, die unterwegs sind und wohl ihren Geschichtsunterricht nach Ravenna verlegt haben.
Auf dem Weg kommen wir immer wieder an einer Kirche vorbei - wir können sie gar nicht alle besuchen.
Der Dom selbst ist nicht so spektakulär aber es gibt da das Battistero Neolano und die Capella San Andrea im Museo Arcivescovile. Gerade letztere hat sehr tolle Mosaike mit einer großen Leuchtkraft. Wir sind sehr beeindruckt.
Nach einem weiteren Kaffee schlendern wir zur Piazza del Popolo und kaufen dort Käse und Oliven. Bei den vielen Genüssen fällt es schwer sich zu entscheiden und zu beschränken.
So fahren wir wieder nach Bologna und kaufen in der Nähe von unserer Wohnung noch Käse und Wein für das Abendessen
Ein schöner Ausflug geht zu Ende!
Bologna 2
Wir sind erst eine Nacht in unserer Ferienwohnung und trotzdem kommt es mir vor, als wären wir schon Wochen hier. Das hängt wohl damit zusammen, dass es so viele neue Eindrücke sind, die wir hier haben..
Am Mittwoch morgen hole ich Brötchen. Es ist hier alles ganz nah: Bäcker, Metzger und kleiner Supermarkt, so dass wir uns um unser leibliches Wohl keine Sorgen machen müssen. Das einzige, was uns in der Ferienwohnung fehlt, ist WiFi. Aber da kann man nichts machen. Zum Frühstück gibt es Eier, ganz wie zu Hause. Für den Kaffee haben wir eine kleine italienische Kaffeemaschine.
Wir haben beschlossen, heute den Bus zu nehmen damit wir nicht so viel laufen müssen. Das ist praktisch, denn zur Haltestelle sind es nur 50 Meter und die Linie 11 fährt bis zum "Mercato delle Erbe", einer Markthalle. Wir haben sie uns allerdings größer vorgestellt und Markthallen haben wir schon viele gesehen und so haben wir auch nichts fotografiert. Aber uns alle die tollen Sachen angesehen, die es so nur in Italien gibt.
So gehen wir weiter über die "Via Monte Grappa" zum "Mediiaval Museum" und zum "Palazzo Favi". Hier gibt es viele Skulpturen zu bewundern. und nebenan eine Ausstellung zu 50 Jahre "Sturmtruppen", einer italienischen Comicserie, die die deutschen Soldaten in den Weltkriegen verarscht und wohl auch antimilitärisch sein soll. Ich kenne diese Reihe nicht aber vielleicht gibt sie es auch auf deutsch. Im Gebäude gibt auch ein Café und das nützen wir natürlich aus. Kaffee auf italienisch ist Espresso und der bei uns übliche große Kaffee heißt hier "Cafe americano".
An der Cathedrale San Pietro vorbei geht es ins Universitätsviertel. Hier hat uns Antonia die "Osteria dell Orsa" (Gasthaus zur Bärin) empfohlen. Es war brechend voll und zum Glück einTisch mit zwei Plätzen noch frei. Ich habe Tortellini in Fleichbrühe und Karin Tagliatelle mit ragou bolognese, zwei Bologneser Spezialitäten bestellt. In dieser Gegend merkt man gleich, dass man im Universitätsviertel ist: es hat jede Menge Studenten. In Bologna sollen es 100000 sein! Es ist bestimmt auch interessant, in solch alterwürdigen Gebäuden zu studieren. Schlißlich soll Bologna die älteste Universität haben.
Wir laufen weiter, bis wir zu den "Due Torri" - den Zwei Türmen" kommen. Sie heißen Asinelli und Garisenda. Der Garisenda ist der höhere der beiden und eigentlich wollten wir gleich hinaufsteigen (498 Stufen!!!) aber wir müssen uns erst in der Tourist Information ein Ticket kaufen. Also auf zum Tourist Office. Dort kaufen wir uns Tickets für Freitag um 15:30 Uhr. Anschließend gehen wir zunächst zur Basilika San Petronio, wo man auf eine Galerie kann. Dort wird der Zugang allerdings erst um 15 Uhr aufgemacht. Dafür haben wir die Basilika angeschaut, die die fünftgrößte auf der Welt sein soll. Auf der Rückseite der Basilika erwerben wir zwei Tickets für den Besuch der Gallerie. Der Verkäufer erklärt uns, dass die Bauarbeiten an der Basilka in einem Jahr abgeschlossen sein sollen und man dann nicht mehr auf die Galerie kann. Als wir mit einem Bauaufzug oben ankommen verstehen wir das: die Terrasse ist mit den Bauarbeiten entstanden und ein Teil des Baugerüstes. So kann man auch Geld verdienen.
Zum Abschluss des Tages schlendern wir noch durch das Quadrilatero Viertel, das früher viele Marktstände hatte, heute aber mehr ein Fressviertel ist. Wir besuchen auch das Geschäft "Tamborini", das wir aber gar nicht so interessant fanden, sondern nur teuer. Es gibt da andere, wo der Himmel
wirklich voller Schinken (aus Parma) hängt und die Käselaibe (Parmaggiano Reggiano) liegen.
Dann geht es über die Cathedrale San Domenico in einem Bogen wieden nach Hause. Jetzt machen wir erst mal Siesta. Die Kälte hat uns doch zugesetzt.
Später gehe ich nochmal zur Bushaltestelle um zu sehen, ober es von hier einen Bus zum Bahnhof gibt. Die Linie 11 fährt zum Busterminal und von dort sind es vielleicht 50 Meter zum Bahnhof. Morgen fahren wir nämlich nach Ravenna. Da ich Hunger bekomme beschließe ich, noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen: Mortadella, die schmeckt hier viel besser als in Deutschland und wird hauchdünn aufgeschnitten, Ricotta und Gorgonzola, der mit eiem Löffel aus dem Laib geschöpft wird und Weißwein damit wir unseren Apeitivo zu Hause nehmen können. Dazu noch ein Brötchen und eiem gemütlichen Abend steht nichts mehr im Wege.
Am Mittwoch morgen hole ich Brötchen. Es ist hier alles ganz nah: Bäcker, Metzger und kleiner Supermarkt, so dass wir uns um unser leibliches Wohl keine Sorgen machen müssen. Das einzige, was uns in der Ferienwohnung fehlt, ist WiFi. Aber da kann man nichts machen. Zum Frühstück gibt es Eier, ganz wie zu Hause. Für den Kaffee haben wir eine kleine italienische Kaffeemaschine.
Wir haben beschlossen, heute den Bus zu nehmen damit wir nicht so viel laufen müssen. Das ist praktisch, denn zur Haltestelle sind es nur 50 Meter und die Linie 11 fährt bis zum "Mercato delle Erbe", einer Markthalle. Wir haben sie uns allerdings größer vorgestellt und Markthallen haben wir schon viele gesehen und so haben wir auch nichts fotografiert. Aber uns alle die tollen Sachen angesehen, die es so nur in Italien gibt.
So gehen wir weiter über die "Via Monte Grappa" zum "Mediiaval Museum" und zum "Palazzo Favi". Hier gibt es viele Skulpturen zu bewundern. und nebenan eine Ausstellung zu 50 Jahre "Sturmtruppen", einer italienischen Comicserie, die die deutschen Soldaten in den Weltkriegen verarscht und wohl auch antimilitärisch sein soll. Ich kenne diese Reihe nicht aber vielleicht gibt sie es auch auf deutsch. Im Gebäude gibt auch ein Café und das nützen wir natürlich aus. Kaffee auf italienisch ist Espresso und der bei uns übliche große Kaffee heißt hier "Cafe americano".
An der Cathedrale San Pietro vorbei geht es ins Universitätsviertel. Hier hat uns Antonia die "Osteria dell Orsa" (Gasthaus zur Bärin) empfohlen. Es war brechend voll und zum Glück einTisch mit zwei Plätzen noch frei. Ich habe Tortellini in Fleichbrühe und Karin Tagliatelle mit ragou bolognese, zwei Bologneser Spezialitäten bestellt. In dieser Gegend merkt man gleich, dass man im Universitätsviertel ist: es hat jede Menge Studenten. In Bologna sollen es 100000 sein! Es ist bestimmt auch interessant, in solch alterwürdigen Gebäuden zu studieren. Schlißlich soll Bologna die älteste Universität haben.![]() |
| Blick von der Basilika |
Zum Abschluss des Tages schlendern wir noch durch das Quadrilatero Viertel, das früher viele Marktstände hatte, heute aber mehr ein Fressviertel ist. Wir besuchen auch das Geschäft "Tamborini", das wir aber gar nicht so interessant fanden, sondern nur teuer. Es gibt da andere, wo der Himmel
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| Typische Auslage |
Dann geht es über die Cathedrale San Domenico in einem Bogen wieden nach Hause. Jetzt machen wir erst mal Siesta. Die Kälte hat uns doch zugesetzt.
Später gehe ich nochmal zur Bushaltestelle um zu sehen, ober es von hier einen Bus zum Bahnhof gibt. Die Linie 11 fährt zum Busterminal und von dort sind es vielleicht 50 Meter zum Bahnhof. Morgen fahren wir nämlich nach Ravenna. Da ich Hunger bekomme beschließe ich, noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen: Mortadella, die schmeckt hier viel besser als in Deutschland und wird hauchdünn aufgeschnitten, Ricotta und Gorgonzola, der mit eiem Löffel aus dem Laib geschöpft wird und Weißwein damit wir unseren Apeitivo zu Hause nehmen können. Dazu noch ein Brötchen und eiem gemütlichen Abend steht nichts mehr im Wege.
Bologna 1
Dienstag 26. März 2019.
Erst Dienstag und wir haben schon so viel gesehen. Unser Zug nach Bologna geht um 10:25 Uhr. Gemütlich Zeit also. Das Frühstück ist für italienische Verhältnisse ausgesprochen üppig. Also nicht italienisch sondern "europäisch": Brot, Wurst, Käse, Marmelade, aber auch Müsli, Toast und vieles mehr. Guter Orangensaft fehlt auch nicht. Nach dem Frühstück packen wir fertig und zahlen die Tourismusabgabe und wandern dann zum Bahnhof. Es geht viel schneller als gestern, da wir nicht um den Bahnhof herum müssen. Beim Fahrkartenverkauf gibt es ein Missverständnis zwischen Karin und mir, da wir uns zwar beide am Schalter angestellt hatten, ich aber dann zum Automat ging. Es hat aber geklappt und kurze Zeit saßen wir im Zug - eine Art Interregioexpress.
Karin hatte noch einige Konversation mit unserem Vermieter, da wir eigentlich erst um 3 Uhr in die Wohnung sollten. Am Schluss konnten wir aber schon um 13:30 Uhr rein. Eine Patricia, die einigermaßen englisch kann, erwartete uns. Auf dem Weg vom Bahnhof zur Ferienwohnung bekamen wir einen ersten Eindruck von Bologna und der war äußerst positiv.
Unsere Unterkunft liegt sehr zentral, nur ca. fünf Minuten vom Piazza Maggiore entfernt. Wir packen aus und da wir gut gefrühstückt hatten, gehen wir gleich los.
Natürlich geht es zunächst auf ziemlich direktem Weg zum Piazza Maggiore. Unterwegs sehen wir schon einen coop, wo wir uns verpflegen können. An der Piazza Maggiore finden wir die Touristinformation, bei der wir einen Stadtplan bekommen.
Unterwegs essen wir in einer kleinen Kneipe ein Panini. Meines ist mit reichlich Schinken belegt, das von Karin mit Käse, Guakamole und getrockneten Tomaten. Es schmeckt sehr gut und macht auch satt. In Italien gibt es viele Mehlprodukte: Brot und Teigwaren. Salat gibt es auch aber Gemüse haben wir noch nicht so richtig entdeckt.
Wir laufen durch die Straßen und wir sind uns beide einig, dass uns Bologna sehr gut gefällt. Später machen wir uns auf den Heimweg und kaufen unterwegs noch Wein, Käse und Gemüse für das Abendessen ein. Wir haben beschlossen, an diesem Tag Gemüse zu kochen und zu Hause zu essen.
karin hat schon im Reiseführer einige Dinge herausgesucht, die wir am nächsten Tag ansehen wollen.
Es ist heute nach den schönen und warmen letzten Tagen empfindlich kühl geworden, so dass wir die Heizung brauchen. Nach dem Essen halten wir Siesta und wollen später noch mal rausgehen.
So machen wir das auch und laufen von unserer Wohnung zum Piazza Santo Stefano und anschließend kreuz und quer rund um den Piazza Maggíore. Diese Stadt haben wir lieb gewonnen! Sie ist auch in der Dunkelheit faszinierend und wir lassen uns treiben. Schade dass es so kalt geworden ist, ein Glas Wein an der Straße hätten wir gerne getrunken. So verschieben wir das auf zu Hause.
Erst Dienstag und wir haben schon so viel gesehen. Unser Zug nach Bologna geht um 10:25 Uhr. Gemütlich Zeit also. Das Frühstück ist für italienische Verhältnisse ausgesprochen üppig. Also nicht italienisch sondern "europäisch": Brot, Wurst, Käse, Marmelade, aber auch Müsli, Toast und vieles mehr. Guter Orangensaft fehlt auch nicht. Nach dem Frühstück packen wir fertig und zahlen die Tourismusabgabe und wandern dann zum Bahnhof. Es geht viel schneller als gestern, da wir nicht um den Bahnhof herum müssen. Beim Fahrkartenverkauf gibt es ein Missverständnis zwischen Karin und mir, da wir uns zwar beide am Schalter angestellt hatten, ich aber dann zum Automat ging. Es hat aber geklappt und kurze Zeit saßen wir im Zug - eine Art Interregioexpress.
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| Überall Arkaden |
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| Piazza Maggiore |
Natürlich geht es zunächst auf ziemlich direktem Weg zum Piazza Maggiore. Unterwegs sehen wir schon einen coop, wo wir uns verpflegen können. An der Piazza Maggiore finden wir die Touristinformation, bei der wir einen Stadtplan bekommen.
Unterwegs essen wir in einer kleinen Kneipe ein Panini. Meines ist mit reichlich Schinken belegt, das von Karin mit Käse, Guakamole und getrockneten Tomaten. Es schmeckt sehr gut und macht auch satt. In Italien gibt es viele Mehlprodukte: Brot und Teigwaren. Salat gibt es auch aber Gemüse haben wir noch nicht so richtig entdeckt.
Wir laufen durch die Straßen und wir sind uns beide einig, dass uns Bologna sehr gut gefällt. Später machen wir uns auf den Heimweg und kaufen unterwegs noch Wein, Käse und Gemüse für das Abendessen ein. Wir haben beschlossen, an diesem Tag Gemüse zu kochen und zu Hause zu essen.
karin hat schon im Reiseführer einige Dinge herausgesucht, die wir am nächsten Tag ansehen wollen.
Es ist heute nach den schönen und warmen letzten Tagen empfindlich kühl geworden, so dass wir die Heizung brauchen. Nach dem Essen halten wir Siesta und wollen später noch mal rausgehen.
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| Piazza Santo Stefano |
Montag, 25. März 2019
Parma
25. März 2019 - Parma
Es wird wieder ein herrlicher Tag und wir sind gespannt auf Parma, die Stadt des berühmten Schinkens und des genauso bekannten Käses, des Parmaggio Reggiano.
Nach einem ausgiebigen Frühstück - wir essen Reste von Sonntagabend - geht es mit Gepäck zur U-Bahnstation und von dort ein paar Meter zum Busterminal. Der Bus ist pünktlich und so starten wir um 10:27 Uhr in Richtung Parma wo wir um kurz vor 12 ankommen.
In Parma müssen wir zuerst um den Bahnhof rumlaufen, weil wir auf der falschen Seite ankommen. Auf dem Weg zum Hotel bekommen wir schon einen ersten Eindruck von der Stadt. Parma ist eine kleine Stadt und so sind die interessanten Gebäude alle gut fußläufig zu erreichen.
Da wir Hunger haben, essen wir aber erst was. Oft gibt es eine Art Menü. Im Restaurant Dolce Vita in der Strada Luigi Carlo Farini auch: für 10 Euro ein Essen, ein kleines Getränk und einen Kaffee. Karin bestellt sich ein Nudelgericht mit Spinat-Käse-Soße und ich Rigatoni Sicilana. Es schmeckt sehr gut und ist eine richtig große Portion, obwohl es an einer Touristenstraße liegt.
Danach erkunden wir Parma. Hier zunächst eine kleine Aufstellung:
Unterwegs kaufen wir Wein, einen Korkenzieher, Käse und Schinken ein fürs Abendessen. Wir beschließen, in der Nähe des Hotels einen Aperitivo zu nehmen. Das ist eine schöne Einrichtung in Norditalien. Zum Aperitivo gibt es immer auch etwas zu essen. An einem hübschen Restaurant sind alle Tische belegt, so dass wir wieder in das Dolce Vita gehen. Ein großes Glas Aperol Spritz und das Essen holt man sich von einer Theke. Es ist zum Sattessen und wir machen davon Gebrauch.
Es wird wieder ein herrlicher Tag und wir sind gespannt auf Parma, die Stadt des berühmten Schinkens und des genauso bekannten Käses, des Parmaggio Reggiano.
Nach einem ausgiebigen Frühstück - wir essen Reste von Sonntagabend - geht es mit Gepäck zur U-Bahnstation und von dort ein paar Meter zum Busterminal. Der Bus ist pünktlich und so starten wir um 10:27 Uhr in Richtung Parma wo wir um kurz vor 12 ankommen.
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| Piazza Guiseppe Garibaldi |
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| Garibaldi |
Da wir Hunger haben, essen wir aber erst was. Oft gibt es eine Art Menü. Im Restaurant Dolce Vita in der Strada Luigi Carlo Farini auch: für 10 Euro ein Essen, ein kleines Getränk und einen Kaffee. Karin bestellt sich ein Nudelgericht mit Spinat-Käse-Soße und ich Rigatoni Sicilana. Es schmeckt sehr gut und ist eine richtig große Portion, obwohl es an einer Touristenstraße liegt.
Danach erkunden wir Parma. Hier zunächst eine kleine Aufstellung:
- Piazza Guiseppe Garibaldi mit Monument und Palazzo del Governatore
- Piazza Duomo
Er ist unser erstes Ziel. Hier liegt die Cattedrale, das Battistero, das Museo Diocesano
Vescovado und der Palazzo Vescovile. Im Museo sind Ausgrabungen zu bewundern, die zeigen, dass es hier schon früh Ansiedlungen gab. Interessanter ist das Battistero, eine Taufkirche. Es ist ein imposanter Rundbau.
Battisteria - Pinacoteka Stuard
- Monastero di S. Paolo
- Piazza della Paze
- Teatro Regio
- Parco Ducale
- Chiesa della Santissima ...
- Chies di S. Maria della Steccata
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| Parco Ducale |
Abends in Brescia
24. April 2019 - Abends in Brescia
Die Heimfahrt von Mantua nach Brescia dauert lange. Ich glaube, halb Italien - zumindest aus dem Norden - war an der Adria oder in Venedig und jetzt auf der Heimfahrt gen Westen. Alle haben das schöne Wetter ausgenützt. So kommen wir erst gegen halb neun in Brescia an und Lucrecias Eltern warten schon, um sie abzuholen.
Für das Abendessen hat Daniela Freunde eingeladen. Federica hat mal in Gießen studiert und fährt bald wieder nach Gießen, um dort an einem Forschungsprojekt teilzunehmen. Wir können uns mit ihr auf deutsch unterhalten und auf englisch mit ihrem Mann Luca. Glücklicherweise gibt es an diesem Abend nicht ganz so üppig zu essen und wir haben eine schöne Unterhaltung.
Gegen halb zwölf gehen wir dann ins Bett. Wir wollen dann sehen, wie wir am Montag nach Parma, unserer nächsten Station, kommen. Der Zug würde um 8:50 Uhr gehen und Daniela meinte, dass die Züge nicht sehr angenehm wären. So schauen wir nach einem Bus und finden tatsächliche einen Flixbus um 10:25 von Brescia nach Parma den wir gleich buchen. Interessanterweise bekommen wir auch gleich zwei Sitzplätze reserviert. Ganz entspannt gehen wir zu Bett.
Die Heimfahrt von Mantua nach Brescia dauert lange. Ich glaube, halb Italien - zumindest aus dem Norden - war an der Adria oder in Venedig und jetzt auf der Heimfahrt gen Westen. Alle haben das schöne Wetter ausgenützt. So kommen wir erst gegen halb neun in Brescia an und Lucrecias Eltern warten schon, um sie abzuholen.
Für das Abendessen hat Daniela Freunde eingeladen. Federica hat mal in Gießen studiert und fährt bald wieder nach Gießen, um dort an einem Forschungsprojekt teilzunehmen. Wir können uns mit ihr auf deutsch unterhalten und auf englisch mit ihrem Mann Luca. Glücklicherweise gibt es an diesem Abend nicht ganz so üppig zu essen und wir haben eine schöne Unterhaltung.
Gegen halb zwölf gehen wir dann ins Bett. Wir wollen dann sehen, wie wir am Montag nach Parma, unserer nächsten Station, kommen. Der Zug würde um 8:50 Uhr gehen und Daniela meinte, dass die Züge nicht sehr angenehm wären. So schauen wir nach einem Bus und finden tatsächliche einen Flixbus um 10:25 von Brescia nach Parma den wir gleich buchen. Interessanterweise bekommen wir auch gleich zwei Sitzplätze reserviert. Ganz entspannt gehen wir zu Bett.
Mantua
24. April 2019 - Mantua
Nach einer guten Stunde Fahrzeit kommen wir in Mantua an. Mit dabei ist auch noch Marco´s Freundin Lucrezia. Sie ist sehr nett und spricht auch englisch.
Vom Parkplatz laufen wir auf die Stadt zu und schon der Anblick ist beeindruckend. Wie eine Trutzburg sieht es aus. Mantua liegt am Fluss ..., der sich dort zu einem See erweitert. Und so heißen die Flussabschnitte hier auch Lago. Nachdem wir die online gekauten Tickets eingetauscht haben, was sich zunächst etwas schwierig erwies, erkundigten wir ein wenig die Stadt. Viele historische Gebäude und alte Kirchen hat es.
Gegen zwölf geht es dann in den Palazzo Ducale. Die Räume sind beindruckend mit jeder Menge Frescen an den Wänden. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was wir gesehen haben. Deshalb gibt es hier einigen Bilder.


Nach einer guten Stunde Fahrzeit kommen wir in Mantua an. Mit dabei ist auch noch Marco´s Freundin Lucrezia. Sie ist sehr nett und spricht auch englisch.
Vom Parkplatz laufen wir auf die Stadt zu und schon der Anblick ist beeindruckend. Wie eine Trutzburg sieht es aus. Mantua liegt am Fluss ..., der sich dort zu einem See erweitert. Und so heißen die Flussabschnitte hier auch Lago. Nachdem wir die online gekauten Tickets eingetauscht haben, was sich zunächst etwas schwierig erwies, erkundigten wir ein wenig die Stadt. Viele historische Gebäude und alte Kirchen hat es.
Gegen zwölf geht es dann in den Palazzo Ducale. Die Räume sind beindruckend mit jeder Menge Frescen an den Wänden. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was wir gesehen haben. Deshalb gibt es hier einigen Bilder.


Brescia
23./24. April Brescia
Wir kommen acht Uhr abends nach einer Stund Fahrzeit in Brescia an. Daniela un ihr Mann holen uns am Bahnhof ab. Die Begrüßung ist herzlich. Nun sind wir das dritte mal bei Daniela. In Danielas Wohnung ist Marco, der zweite Sohn da. Er spricht inzwischen auch Deutsch. Nach drei Wochen lernen richtig gut. Daniela hat Essen vorbereitet, alledings für die doppelte Menge Personen. Es gibt verschiedene salzige Kuchen mit Gemüse, Käse u.a. Da wir ein wenig hungrig sind, schlagen wir zu. Dazu ein Glas Weißwein und Unterhaltung mit Übersetzung von Marco und es ist ein schöner Abend. wir sind sehr müde und gehen deshalb bald zu Bett.
Als wir aufstehen kündigt sich ein schöner Tag an. Sehr gut für einen Ausflug. Das Frühstück fällt in Italien immer sehr spärlich aus. Sie selbst trinken vielleicht einen Kaffee. Für uns hat Daniela Zwieback, Kekse und Marmelade gerichtet -- üppig ist das trotzdem nicht. Sie haben den Vorschlag gemacht, nach Mantua - oder italienisch Mantova - zu fahren. Dort gibt es einen der größten Dogenpaläste Italiens, den Palazzo Ducale.
Wir kommen acht Uhr abends nach einer Stund Fahrzeit in Brescia an. Daniela un ihr Mann holen uns am Bahnhof ab. Die Begrüßung ist herzlich. Nun sind wir das dritte mal bei Daniela. In Danielas Wohnung ist Marco, der zweite Sohn da. Er spricht inzwischen auch Deutsch. Nach drei Wochen lernen richtig gut. Daniela hat Essen vorbereitet, alledings für die doppelte Menge Personen. Es gibt verschiedene salzige Kuchen mit Gemüse, Käse u.a. Da wir ein wenig hungrig sind, schlagen wir zu. Dazu ein Glas Weißwein und Unterhaltung mit Übersetzung von Marco und es ist ein schöner Abend. wir sind sehr müde und gehen deshalb bald zu Bett.
Als wir aufstehen kündigt sich ein schöner Tag an. Sehr gut für einen Ausflug. Das Frühstück fällt in Italien immer sehr spärlich aus. Sie selbst trinken vielleicht einen Kaffee. Für uns hat Daniela Zwieback, Kekse und Marmelade gerichtet -- üppig ist das trotzdem nicht. Sie haben den Vorschlag gemacht, nach Mantua - oder italienisch Mantova - zu fahren. Dort gibt es einen der größten Dogenpaläste Italiens, den Palazzo Ducale.
Sonntag, 24. März 2019
Bergamo
23. April 2019 - Bergamo
Endlich in Bergamo. Mit dem Bus Nr. 1 geht es zunächst zum
Bahnhof, wo wir nach ein wenig rumfragen eine Gepäckaufbewahrung finden. Dort geben wir unsere größeren Gepäckstücke auf und so können wir den Tag genießen. Natürlich ist di Citá Alte, die Obere Stadt unser Ziel. Wir steigen also in einen Bus derr Linie 1A und fahren damit in die Cita Alta.
Wir laufen viel durch die Straßen und bewundern die Gebäude. Hier hat auch Gaetano Donizetti
gewirkt und du triffst überall auf ihn. In einem Straßencafe essen wir Casoncelli und Käse, beides Spezialitäten aus Bergamo, dazu ein Glas Weißwein und Brot.
Der Blick von oben über die Stadt ist herrlich, auch blühen schon die Kirschbäume. Es hat natürlich
viel Touristen und du hörst viele verschiedene Sprachen. Die Verständigung ist kein großes Problem, da die meisten Leute englisch können.
Zum Abschluss des Tages gönnen wir uns an der Piazza Mercado delle Scarpe (Schuhmarkt) bei der
Bergstation der Funiculare einen Aperitivo. Das ist nicht nur - in unserem Fall - Aperol Spritz, sondern es gibt dazu verschiedene Kleinigkeiten zu essen: Oliven, Pizzastückchen, Salzgebäck und ähnliches. Dazu die Leute gucken ist sehr schön.
Anschließend fahren wir wieder zum Bahnhof, holen unser Gepäck und kaufen uns Fahrkarten nach Brescia. In Italien gibt es überall Ermäßigung für Rentner bzw. über 65jährige, so auch beim Bahnfahren.
Endlich in Bergamo. Mit dem Bus Nr. 1 geht es zunächst zum
Bahnhof, wo wir nach ein wenig rumfragen eine Gepäckaufbewahrung finden. Dort geben wir unsere größeren Gepäckstücke auf und so können wir den Tag genießen. Natürlich ist di Citá Alte, die Obere Stadt unser Ziel. Wir steigen also in einen Bus derr Linie 1A und fahren damit in die Cita Alta.
Wir laufen viel durch die Straßen und bewundern die Gebäude. Hier hat auch Gaetano Donizetti
gewirkt und du triffst überall auf ihn. In einem Straßencafe essen wir Casoncelli und Käse, beides Spezialitäten aus Bergamo, dazu ein Glas Weißwein und Brot.Der Blick von oben über die Stadt ist herrlich, auch blühen schon die Kirschbäume. Es hat natürlich
viel Touristen und du hörst viele verschiedene Sprachen. Die Verständigung ist kein großes Problem, da die meisten Leute englisch können.
Zum Abschluss des Tages gönnen wir uns an der Piazza Mercado delle Scarpe (Schuhmarkt) bei der Bergstation der Funiculare einen Aperitivo. Das ist nicht nur - in unserem Fall - Aperol Spritz, sondern es gibt dazu verschiedene Kleinigkeiten zu essen: Oliven, Pizzastückchen, Salzgebäck und ähnliches. Dazu die Leute gucken ist sehr schön.
Anschließend fahren wir wieder zum Bahnhof, holen unser Gepäck und kaufen uns Fahrkarten nach Brescia. In Italien gibt es überall Ermäßigung für Rentner bzw. über 65jährige, so auch beim Bahnfahren.
Samstag, 23. März 2019
Abreise
Samstag, 23. April 2019 - Abreise
Da fliegt man in Urlaub - wenn ich das bei Rentners so sagen darf - und muss um sechs Uhr morgens aufstehen. Frühstück gab's keines, dafür haben wir uns Brote gerichtet. Noch ein wenig aufräumen und dann gingˋs zum Bus. Der fuhr pünktlich um 7 Uhr 03 ab. Das bwTicket hatten wir gestern schon gekauft.
Im Bahnhof steht der Zug nach Stuttgart schon da und wir können einsteigen. Im Zug aßen wir unsere Brote und lasen die BNN. Eine große Beilage zum Kraichgau habe ich behalten, den Rest ließen wir im Zug. Vielleicht will sie jemand noch lesen.
Das Umsteigen im Stuttgarter Hauptbahnhof in die S-Bahn ist eine kleine Wanderung aber wir schaffen es. Die Bahn kommt auch gleich und wir fahren entspannt zum Flughafen.
Dort fanden sie tatsächlich mein Keramikmesser, aber es war kurz genug, dass ich es
mitnehmen durfte. Dann haben sie auch noch eine Spühflasche entdeckt, von der ich nichts wusste: Sprühpflaster in der Erste Hilfe Tasche. Sonst war alles in Ordnung. Dann hieß es warten: am Gate, im Bus, im Flugzeug. Das ist das Unschöne beim Fliegen - du verbringst eine lange Zeit mit warten. Bei 12 Stunden Flugzeit ist eine Stunde Warten nicht so schlimm, bei einer Stunde aber schon.
Da fliegt man in Urlaub - wenn ich das bei Rentners so sagen darf - und muss um sechs Uhr morgens aufstehen. Frühstück gab's keines, dafür haben wir uns Brote gerichtet. Noch ein wenig aufräumen und dann gingˋs zum Bus. Der fuhr pünktlich um 7 Uhr 03 ab. Das bwTicket hatten wir gestern schon gekauft.Im Bahnhof steht der Zug nach Stuttgart schon da und wir können einsteigen. Im Zug aßen wir unsere Brote und lasen die BNN. Eine große Beilage zum Kraichgau habe ich behalten, den Rest ließen wir im Zug. Vielleicht will sie jemand noch lesen.
Das Umsteigen im Stuttgarter Hauptbahnhof in die S-Bahn ist eine kleine Wanderung aber wir schaffen es. Die Bahn kommt auch gleich und wir fahren entspannt zum Flughafen.
Dort fanden sie tatsächlich mein Keramikmesser, aber es war kurz genug, dass ich es
mitnehmen durfte. Dann haben sie auch noch eine Spühflasche entdeckt, von der ich nichts wusste: Sprühpflaster in der Erste Hilfe Tasche. Sonst war alles in Ordnung. Dann hieß es warten: am Gate, im Bus, im Flugzeug. Das ist das Unschöne beim Fliegen - du verbringst eine lange Zeit mit warten. Bei 12 Stunden Flugzeit ist eine Stunde Warten nicht so schlimm, bei einer Stunde aber schon.
Montag, 18. März 2019
Norditalien ruft
Am 23.März ist es soweit. Karin und ich werden von Stuttgart aus mit Ryan Air nach Bergamo fliegen. Eigentlich wollten wir mit einem Nachtbus nach Mailand fahren aber es ist wesentlich billiger, zu fliegen. Und da wir sowieso Bergamo ansehen wollten (bei unserem letzten Besuch in Brescia waren wir nur kurz in Bergamo), kommt uns das zu gute. Dazu kommt noch der Preis, der eigentlich viel zu niedrig ist und die kurze Flugzeit von einer Stunde.
Unsere Reiseroute ist also
Bergamo - Brescia - Parma - Bologna - Rapallo - Imperia - Marseilles
Von Marseilles geht es dann mit dem TGV nach Karlsruhe zurück.
Unsere Reiseroute ist also
Bergamo - Brescia - Parma - Bologna - Rapallo - Imperia - Marseilles
Von Marseilles geht es dann mit dem TGV nach Karlsruhe zurück.
Sonntag, 17. März 2019
Durchs Rötelbachtal nach Zawelstein
| Der Wegweiser des Wasser-, Wald- und Wiesenpfades |
Begonnen haben wir unsere Wanderung in Wimberg an der Zawelsteiner Straßer beim Parkplatz im Wald. Es gibt noch weitere Parkmöglichkeiten, aber das erschien uns am besten. Von dort ging es zunächst ein Stück auf dem "Rückweg" zur Route des WWWP. Am Berghang vorbei kommen wir zum Ostweg von dem wir gleich links ins Rötelbachtal abstiegen.
Normalerweise ist der Rötelbach ein kleiner Wasserlauf, der aber bei unserer
Wanderung durch Schneeschmelze und Regen doch recht wild war. Ein wenig Abenteuer muss dabei sein!
Immer am Bach entlang, mal durch Wasser, mal über umgefallene Bäume ging es bis zum Stubenfelsenweg. Jetzt war Kondition angesagt, denn es ging im Zickzack nach oben zum Stubenfelsen. Leicht aufwärts ging es durch Lützenhardt und an Sommerhardt vorbei zu den Krokuswiesen, einem Natuschutzgebiet wo nach der Schneeschmelze tausende wilde Krokusse blühen. Leider waren wir eine Woche zu spät und so sahen wir nur noch die Reste. Durch eine Stele konnte man ein Bild mit der blühenden Wiese sehen.Im Wanderheim Zavelstein gab es Kaffee und Kuchen und anschließend ging es über Spießhardt und das Wildgehege zurück zum Parkplatz.
Angeregt wurden wir zu dieser Wanderung durch den BNN-Wandertipp vom 14.03.19.
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Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
1. Mai und schönes Wetter! Karin und ich haben beschlossen, in diesem Jahr nicht zur Maikundgebung des DGB zu gehen, sondern mit Freunden ei...
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Ostermontag und das Wetter verspricht, wieder gut zu werden. So haben Karin und ich uns gestern mit Freunden zu einer Radtour verabredet. Vo...
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Wir sind erst eine Nacht in unserer Ferienwohnung und trotzdem kommt es mir vor, als wären wir schon Wochen hier. Das hängt wohl damit zusam...
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1. Mai und schönes Wetter! Karin und ich haben beschlossen, in diesem Jahr nicht zur Maikundgebung des DGB zu gehen, sondern mit Freunden ei...




















