Donnerstag, 2. Mai 2019

Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2

1. Mai und schönes Wetter! Karin und ich haben beschlossen, in diesem Jahr nicht zur Maikundgebung des DGB zu gehen, sondern mit Freunden eine Wanderung zu machen: die 2. Etappe des Panoramaweges Baden-Baden.

Wir starteten wieder mit der Bahn gen Baden-Baden. Der Regionalexpress braucht normalerweise 20 Minuten doch er hatte in BAD schon 7 Minuten Verspätung, so dass unser gewünschter Bus natürlich weg war.Also mit dem 201er ind die Innenstadt und von dort mit dem 205er zur Talstation der Merkurbahn. Dort kamen wir mit ca. einer halben Stunde später an als geplant. Da ich aber genügend Spielraum eingeplant hatte, machte das nichts aus.
Für den Weg waren 8,5 km und 220 HM angesagt.
Es ging über die Eckmatte am Wildgehege vorbei zum Hofgut Schafberg.
Hofgut Schafberg
Das Hofgut Schafberg ist ein Pflegeheim des Klinikums Mittelbaden und wird zur Zeit renoviert.

Blick ins Oosbachtal
Kurz vor dem Hofgut machten wir Rast und aßen unser mitgebrachtes Vesper.
Mit leichtem Auf und Ab und immer wieder herrlichen Ausblicken in das Oosbachtal kamen wir nach ca. drei Stunden an unserem Ziel, dem Forellenhof an.

"Der Forellenhof" war eine achtteilige Fernsehserie des Südwestfunks aus dem Jahr 1965.


Auch beim Forellenhof machten wir Pause, da wir noch viel Zeit hatten, bis unser Bus fuhr.
Kurz vor sieben waren wir nach einer herrlichen Wanderung wieder zu Hause.

Montag, 22. April 2019

Radtour an Ostermontag

Ostermontag und das Wetter verspricht, wieder gut zu werden. So haben Karin und ich uns gestern mit Freunden zu einer Radtour verabredet. Von Oberreut sollte es eine Tour südlich von Karlsruhe werden.
Um halb zwölf ging es los, es war nicht ganz so warm, da die angekündigten Schleierwolken tatsächlich da waren. Am Golfplatz vorbei und über den Runden Plom ging es nach Ettlingen. Dort saßen die ersten Mittagsgäste vor den Restaurants in der Sonne. Am Albgaubad vorbei ging die Fahrt zum Saumweg. Dieser führt von Ettlingen bis etwa Waldprechtsweier.
Untere Glasbachhütte
In stetigem Auf und Ab ging es den Saumweg entlang bis wir rechts nach Malsch
abbogen.




Im Alten Bahnhof war Mittagspause angesagt. Flammkuchen, Currywurst und Käsespätzle wurden mit Weizenbier und Radler verzehrt.
So gestärkt fuhren wir über Neumalsch nach Bietigheim. Dort suchten wir das neue Haus, in das eine Freundin von uns in Kürze einziehen wird. Es dauerte ein wenig länger!
Jetzt nach Elchesheim-Illingen zum Fischerhaus, wo wir uns einen Kaffee gönnten. Auf dem Rheindamm ging es nun weiter Richtung Au am Rhein und Neuburgweier. Der Rheindamm wird zwischen Elchesheim-Illingen und Au am Rhein zur Zeit erneuert, so dass die Fahrt dort ein wenig abenteuerlich und auch - wegen des schlechten Weges - nicht so schön war.
Weiter ging es nach Rappenwörth, wo wir dem Rheinstrandbad einen Besuch abstatten. Dann über Daxlanden an die Alb und an dieser entlang bis zum Kühlen Krug. Hier verabschiedeten wir uns von unseren Freunden und fuhren wieder nach Oberreut. Dort zeigte der Tachometer 60 km an.
Ein schöner Osterausflug ging zu Ende!

Sonntag, 21. April 2019

Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1

Das Zeichen des
Panoramaweges
Nachdem am Donnerstag in den BNN der neu gestaltete Panoramaweg Baden-Baden in den höchsten Tönen gelobt wurde, beschlossen Karin und ich am heutigen Ostersonntag die erste Etappe zu Wandern.
Bei herrlichen Osterwetter -es waren bis zu 37 Grad angekündigt- ging es zuerst mit den Rädern zum Bahnhof und dann mit der S-Bahn nach Baden-Baden Bahnhof (in Oos). Anschließend mit dem Bus in die Innenstadt bis zur Haltestelle LA Museen. Schon kurz darauf entdeckten wir den grünen Kringel, der den Panoramaweg kennzeichnet.
Bernharduskapelle
Über Straßen und Treppen ging es an der Stiftskirche vorbei zum neuen Schloss. Da an einem Abzweig ein Zeichen fehlte, machten wir einen Abstecher zum Pädagogium. Das war nicht schlimm, da wir von dort den ersten Blick über die Stadt genießen konnten.
Hinter dem Neuen Schloss hörte der geteerte Weg auf, was wir begrüßten.
Altes Schloss
Nun ging es stetig bergauf, immer wieder unterbrochen durch Blicke auf die Stadt, auf die umliegenden Berge und das Rheintal. Kurz vor dem Alten Schloss statteten wir der Bernharduskapelle einen Besuch ab.
Obwohl das Alte Schloss eine Burgruine ist, macht sie immer noch einen imposanten Eindruck und die Ausblicke sind toll. Nach einer kurzen Besichtigung (da renoviert wird, konnten wir nicht überall hin) ging es weiter bergauf zum Battert. Der Battert ist eine Felsformation oberhalb von Baden-Baden und dort wird auch geklettert. Allerdings sind bestimmte Felsen wegen Vogelbrut gesperrt!
Der Weg wurde schmaler und felsiger. Die Ritterplatte oberhalb des Schlosses entschädigte für die Mühen des Aufstiegs: der Blick von dort ist atemberaubend!
Obwohl auf dem Weg hoch von Baden-Baden nicht sehr viele Leute unterwegs waren, war die
Blick von den Battertfelsen
Ritterplatte ziemlich voll. Bis zum Alten Schloss kann man nämlich mit dem Auto fahren. Wir wählten den Oberen Felsenweg und wanderten noch eine Strecke, bis wir einen schönen Felsen mit Ausblick fanden und dort Vesper machten. Hier konnten wir auch den Kletterern zusehen, die die Felsen bestiegen.
Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es weiter an der Bergwachthütte vorbei zur Unteren Batterthütte und von dort über die Engelskanzel und den Parkplatz Wolfsschlucht zur
Teufelskanzel
Teufelskanzel. Jetzt war es nicht mehr weit zu unserem Ziel - der Talstation der Merkurbahn.
Eine lange Schlange stand an der Talstation, so dass wir auf eine Fahrt nach oben verzichteten und lieber mit dem Bur nach Baden-Baden fuhren und dort einen Aperitivo tranken. (Leider gab es keine Häppchen wie in Norditalien).
Mit dem Bus zum Bahnhof und mit dem Zug nach Hause und ein schöner Wandertag ging zu ende.


Mittwoch, 10. April 2019

Wieder nach Hause


Mittwoch. 10. April 2019

Der Urlaub ist vorbei und heute geht es wieder nach Hause.

Um 7 Uhr 45 rappelt der Wecker und reißt mich aus einem seltsamen Traum. Glücklicherweise kann ich mich an meine Träume selten erinnern. Ich weiß nur noch. dass dieser etwas mit meiner früheren Arbeit zu tun hat. Und das nach fünf Jahren!
Heute gibt es nur kleines Programm bis wir aufbrechen.
In einer Bäckerei kaufen wir Baguette. Sie haben keine Croissants, so gehen wir in die nächste und erstehen dort welche.
Mit der Metro zum Bahnhof. Da wir am ersten Tag eine 72-Stunden-Karte gekauft haben, gilt sie noch bis heute Mittag um 15 Uhr. Am Bahnhof gibt es einen Kaffee und dann steht auch unser Zug schon bereit.
Die Gleise sind in Marseille mit Buchstaben bezeichnet und der TGV steht auf Gleis J.
Der Zug fährt pünktlich um 09:15 Uhr auf die Sekunde ab und jetzt fahren wir mit ungefähr 290 km/h durch die Landschaft.
Mit dem Zug fahren ist gemütlich: Landschaft gucken, lesen, schlafen, sich unterhalten. Zwischendurch packen wir unser Essen aus: Käse, Salami, Baguette, Gurke, Tomaten und Oliven. Es schmeckt uns mal wieder,
Bis Straßburg ist der Zug pünktlich und dann geht es über den Rhein auf der deutschen Seite. In Baden-Baden ist auch Halt und nun hat der Zug Verspätung! In Karlsruhe kommen wir dann mit knapp zehn Minuten Verspätung an.

Karlsruhe hat uns wieder!!!



Marseille 3


Dienstag, 9. April 2019

Unser zweiter und letzter Tag in Marseille. Wir gehen wieder beim gleichen Restaurant frühstücken, wie gestern. Ich glaube, er hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Heute wollen wir zur Basilika Notre Dame de la Garde, einer Kirche, die majestätisch auf einem Berg thront.
Der Bus Nr. 60 fährt am alten Hafen ab und wir können bis nach oben fahren. Der Ausblich über die Stadt und das Meer ist grandios.Alles ist so klein da unten. Und auf der höchsten Stelle der Kirche steht eine goldene Marienstatue. Auch das Innere ist ganz toll. Es ist schon irre, wie viel Geld und Arbeitskraft für solchen Bauten aufgewandt wurden und heute noch zum Erhalt aufgewendet werden.
Wir fahren wieder mit dem Bus nach unten zum Hafen und dann mit der Metro zum zweiten Event des Tages: zum Place de Capucins. Hier findet täglich ein Obst- und Gemüsemarkt statt. Und rund um diesen Platz findet man alles, was was das Herz begehrt und aus Afrika kommt. Wir streifen durch die Gassen mit ihren afrikanischen Läden und Restaurants. Als wir Hunger bekommen, beschließen wir, in einer tunesischen Gaststaääte zu essen - natürlich auf der Straße. Karin bestellt Brick, ein frittierter Fladen mit Ei und Crevetten gefüllt, ich Leblebi, eine Suppe mit Kichererbsen, Ei und Thunfisch. Es schmeckt köstlich.
Anschließend streifen wir weiter durch die Straßen, holen Geld und finden eine afrikanische Schneiderei, bei der wir zwei Pakete Stoff kaufen. Jetzt können unsere MAHZUKAM-Näherinnen wieder nähen.
Jetzt haben wir noch Zeit und wir fahren zum Palais Longchamp. Unterwegs sehen wir wieder eine Kirche mit zwei spitzen Kirchtürmen. Wir steigen aus der Bahn und stellen fest, dass es die einzige evangelische Kirche in Marseille ist. Auf einem Platz nebenan trinken wir einen Kaffee bevor wir die Kirche besichtigen. Dann geht es weiter zum Palais Longchamp.
Das ist das ehemalige Wasserwerk von Marseille und ein wirklicher Prachtbau. Es geht über eine Treppe nach oben an einem Wasserfall mit Figuren vorbei. Sie zeigen wohl, dass durch das Wasser, das von der Durance aus 85 km Entfernung über Tunnels und Aquädukte nach Marseille gebracht wurde, die Landwirtschaft aufgeblüht ist. Hinter dem Palast ist ein Park angelegt mit Brunnen und Spielplatz.
Mit der Bahn fahren wir wieder zurück zum Cours Belsunce. Dort gehen wir etwas essen in einem Restaurant, das türkische und kurdische Gerichte anbietet. Hier funktioniert die Verständigung zwischen Türken und Kurden offenbar. Wir bestellen Kofte und gemischte Vorspeisen zu je neun Euro. Es schmeckt wieder prima und wir werden gut satt.
Wenn man ein wenig schaut und nicht immer französische Küche braucht, kann man in Marseille gut und auch nicht zu teuer essen.
Wir kaufen noch für die Fahrt morgen ein und gehen dann ins Hotel zurück.
Nach einer Ruhepause machen wir noch einen Abendspaziergang an den Hafen. Die Notre Dame de la Garde strahlt auf dem Berg über alles.
Von unserem Zimmerfenster aus sehen wir tatsächlich das beleuchtete Riesenrad beim MuCEM.
Noch ein Schlummertrunk und es geht zu Bett. Am nächsten Morgen müssen wir früh raus.

Marseille 2

Montag, 8. April 2019


Wir haben kein Frühstück im Hotel bestellt, weil wir lieber etwas in einer Bar essen wollen. So gehen wir gemütlich raus und zuerst an den Quai de la Fraternité. Dort findet jeden Morgen ein Fischmarkt statt. Sehr groß ist er allerdings nicht aber die Auswahl ist nicht schlecht. Ein Fischer kommt gerade und bringt seinen Fang an Land. Ob die Fischer davon leben können, bezweifle ich. Wenn eine Ferienwohnung in Marseille hätten, würde ich dort auch frischen Fisch kaufen. Wir gehen weiter zum Quai du Port. Die Sonne scheint herrlich und obwohl es noch ziemlich frisch ist, setzen wir uns bei einer Bar im Freien hin und bestellen ein Petit Dejeuneur. Das besteht aus einen Schocko Croisant, einem halben Baguette, Butter und Marmelade und Kaffee sowie einem Glas frisch gepressten Orangensaft. Für 6,50 Euro in Marseille am Vieux Port ist das nicht schlecht.
Anschließend geht es ins Panier-Viertel, einem Vorzeigestadtteil von Marseille. Bergauf-bergapp und auch treppauf-treppab geht es kreuz und quer durch das Viertel, das an jedem Straßeneck etwas neues bietet. Wir kommen zur Vieux Charité, das einmal als Armenkrankenhaus gegründet wurde. Leider können wir sie nur von der Straße aus ansehen, das sie montags geschlossen ist.
Unterwegs kaufen wir uns Brot und Wurst, dazu Gurke, Tomate und Oliven.
Anschließend gehen wir zur „Cathédrale de la Major, der größten Kirche in der Stadt. Sie ist sowohl von außen als auch von innen beeindruckend.
Nicht weit davon entfernt ist das MuCEM, das Museum der Zivilisation Europas und des Mittelmeerraumes. Dies ist ein beeindruckender Bau aus Stahl, Beton und Glas.
Bevor wir sie besichtigen setzen wir uns am Ufer auf eine Bank und essen.
Anschließend gehen wir in desMuCEM. Allerdings nicht in eine Ausstellung sondern wir laufen auf einem Steg um das Gebäude nach oben. Nach außen hat es eine gebrochene Betonfassade und innen viel Glas und Stahl. Oben ist ein Cafe und wir trinken einen Kaffee, der wohl mit der Höhe auch immer teurer wird. er hat drei Euro gekostet.
Über einen Steg (Passerolle) geht es zum Fort Saint Jean. Das ist eines der beiden Forts, die den Eingang des Hafens überwachten. Von einem der Türme hatten wir einen schönen Überblick über die Stadt. Es gibt dort auch einen Garten der Immigration, der sehr schön angelegt ist. Nach einem Rundgang geht es über einen weiteren Steg wieder ins Panier-Viertel. Auf dem Place de Lenche trinken wir einen Pastis als Aperitiv. Auf dem Rückweg zum Hafen kommen wir an einem Eisstand vorbei, der schwarzes Vanilleeis anbietet. Natürlich probieren wir es und es schmeckt gut. Muss es auch, wenn eine Kugel 3 Euro kostet.
Im Hafen fahren wir mit dem Ferry-Boat auf die andere Seite. Das ist bei unserer Karte enthalten.
Im Hotel ruhen wir uns nun etwas aus.
So gegen acht Uhr gehen wir essen. Gestern sind wir am S´Esplanade vorbeigekommen und es hat uns zugesagt. Sie bieten dort ein Dreigängemenü für 20 Euro an und das ist nicht schlecht.
Wir wählen an diesem Abend
Vorspeise Karin: Muscheln, Frieder: Muscheln, Austern und Schnecken
Hauptgericht Karin: Variation von zwei Sorten Fisch, Frieder: Bouillabaise
Nachtisch: Karin: Mousse au Chocolade, Frieder: Ziegenkäse
dazu eine Flasche Weißwein

es war sehr gut und wir können es nur empfehlen.

Marseille 1


Sonntag, 7. April 2019

Heute geht es weiter nach Marseille. Deshalb heißt es früh aufstehen, so gegen sieben. Wir nehmen nur einen Kaffee und Jürgen hat uns Brote geschmiert, damit wir nicht verhungern. Der Zug fährt um 08:29 Uhr von Imperia nach Savona. Wir fahren ein Stück rückwärts, weil der Flixbus in Savona hält aber nicht in Imperia. Macht nichts. Wir kommen mit kleiner Verspätung in Savona an. Dort kaufe ich noch zwei Sandwich, da die Brote von Jürgen sicher nicht bis 14:45 Uhr in Marseille reichen.
Der Busfahrer hält zuerst an der falschen Stelle und wir müssen ihn darauf aufmerksam machen, dass er ein Stück weiter fahren muss. Die Fahrt nach Marseille ist kurzweilig und ohne Zwischenfälle.
Da Sonntag ist, kommen wir schon eine viertel Stunde früher an.
In Marseille kaufen wir uns ein 72-Stunden-Ticket für 10,20 Euro, so müssen wir nicht immer wegen Fahrscheinen gucken. Das Ticket gilt auch für das Ferry-Boat im alten Hafen.
Mit der Metro fahren wir zum Vieux-Port, dem alten Hafen von Marseille. Heute liegen hier jede Menge Sportboote, für Waren gibt es den neuen Hafen. Es ist nur ein kurzes Stück bis zum ibisBudget Hotel Vieux-Port und wir checken ein. Das Zimmer ist entsprechend klein aber es kostet auch nur 60 Euro trotz der zentralen Lage.
Nun erkunden wir noch ein wenig die Gegend rund um den Vieux-Port. Einen Stadtplan haben wir im Hotel bekommen und in der Tourist Info holen wir noch einen auf deutsch. Gleidh bei uns Richtung Wasser ist der Platz „Cours-Honorè-dˋEtienne-dˋOrves“ mit viele Restaurants. Hier gönnen wir einen Kaffee. Auf der Canebiere ist eine Demo wohl von Algeriern. Es ist ein großen Polizeiaufgebot da und wir halten uns besser fern. Hinter der Tourist Info ist das „Musée d´Histoire et Port Antique de Marseille“. Das besuchen wir und bestaunen die Funde. Marseille wurde etwa 600 v.C. von griechischen Siedlern als Massalia gegründet. Ab dieser Zeit kann man Überreste ansehen. Am Quai du Port essen wir eine Broschetta und schauen dabei dem Treiben am Hafen zu.
Anschließend wenden wir uns nach Nordwesten und treffen auf den Cours Belsunce mit jeder Menge türkischen und arabischen Gaststätten. Wir finden einen offenen Supermarkt und kaufen uns eine Flasche Rotwein für einen Schlummertrunk.
Jetzt geht es durch verschiedene Straßen wieder zum Hotel um noch ein Wenig zu ruhen.
Gegen acht Uhr suchen wir uns einen Gaststätte, um etwas zu essen. Wir finden ganz in der Nähe einen Inder. Karin bestellt Reis mit Gemüse und ich Lamm mit Soße und dazu einen halben Liter Rotwein. Es schmeckt uns sehr gut und nach einem Kaffee gehen wir wieder ins Hotel. Von der Rezeption bekommen wir zwei Weingläser und wir trinken jeder noch ein Glas.

Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2

1. Mai und schönes Wetter! Karin und ich haben beschlossen, in diesem Jahr nicht zur Maikundgebung des DGB zu gehen, sondern mit Freunden ei...