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| Das Zeichen des Panoramaweges |
Bei herrlichen Osterwetter -es waren bis zu 37 Grad angekündigt- ging es zuerst mit den Rädern zum Bahnhof und dann mit der S-Bahn nach Baden-Baden Bahnhof (in Oos). Anschließend mit dem Bus in die Innenstadt bis zur Haltestelle LA Museen. Schon kurz darauf entdeckten wir den grünen Kringel, der den Panoramaweg kennzeichnet.
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| Bernharduskapelle |
Hinter dem Neuen Schloss hörte der geteerte Weg auf, was wir begrüßten.
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| Altes Schloss |
Obwohl das Alte Schloss eine Burgruine ist, macht sie immer noch einen imposanten Eindruck und die Ausblicke sind toll. Nach einer kurzen Besichtigung (da renoviert wird, konnten wir nicht überall hin) ging es weiter bergauf zum Battert. Der Battert ist eine Felsformation oberhalb von Baden-Baden und dort wird auch geklettert. Allerdings sind bestimmte Felsen wegen Vogelbrut gesperrt!
Der Weg wurde schmaler und felsiger. Die Ritterplatte oberhalb des Schlosses entschädigte für die Mühen des Aufstiegs: der Blick von dort ist atemberaubend!
Obwohl auf dem Weg hoch von Baden-Baden nicht sehr viele Leute unterwegs waren, war die
| Blick von den Battertfelsen |
Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es weiter an der Bergwachthütte vorbei zur Unteren Batterthütte und von dort über die Engelskanzel und den Parkplatz Wolfsschlucht zur
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| Teufelskanzel |
Eine lange Schlange stand an der Talstation, so dass wir auf eine Fahrt nach oben verzichteten und lieber mit dem Bur nach Baden-Baden fuhren und dort einen Aperitivo tranken. (Leider gab es keine Häppchen wie in Norditalien).
Mit dem Bus zum Bahnhof und mit dem Zug nach Hause und ein schöner Wandertag ging zu ende.




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